Aktuelles

6. Tag der Rechtspsychologie am 30.09.2016 in Berlin

In guter Tradition lädt die Sektion Rechtspsychologie im BDP am 30.09.2016 zum nächsten „Tag der Rechtspsychologie“ nach Berlin ein – dieses Jahr unter dem Motto „Rechtspsychologie im Aufbruch“. Informationen zum Programm und Anmeldung (PDF)

 

Praxis der Rechtspsychologie: Call for Papers
(14.04.2016) Die Zeitschrift "Praxis der Rechtspsychologie" plant eine Ausgabe zum Thema der Pluralisierung von Elternschaft. Hierfür sind insbesondere Artikel interessant, die sich mit der Bedeutung und den Auswirkungen der Abstammung für die Familienzugehörigkeit und die Identitätsbildung des Kindes auseinandersetzen. Hierbei soll das Spannungsfeld zwischen bekannter oder unbekannter (biologischer) Herkunftsfamilie und dem tatsächlichen Aufwachsen in der sozialen Familie beleuchtet werden. Welche Schwierigkeiten oder auch Chancen ergeben sich hieraus für das Kindeswohl aus psychologischer Perspektive? Welche Lösungsansätze gibt es, um ungünstige Entwicklungen vorzubeugen und abzumildern? Es wird eingeladen, sowohl theoretische als auch empirische Arbeiten zu diesem Themenbereich bei der Redaktion der Zeitschrift einzureichen, die dann den üblichen Peer-Reviewprozess durchlaufen. Kontaktdaten und weitere Infos zur Manuskriptgestaltung findet man hier. Die Redaktion und der wissenschaftliche Beirat der "Praxis der Rechtspsychologie" freuen sich auf Ihre Beiträge.

 

Ab 2016 neue Rubrik bei der "Praxis der Rechtspsychologie"

(14.03.2016) Die Herausgeber und der neue berufene Wissenschaftliche Beirat der Zeitschrift haben sich entschlossen, zusätzlich zu den bestehenden Bereichen "Themenschwerpunkt", "Vielfalt der Rechtspsychologie", "Aus der Rechtsprechung", "Rezensionen" und "Mitteilungen" eine weitere Rubrik einzurichten. Unter der Überschrift "Kurzberichte" sollen dabei Autor*innen die Möglichkeit erhalten, Literaturarbeiten sowie Ergebnisse empirischer Untersuchungen in kompakter Form (Richtwert: 10.000-15.000 Zeichen) einer breiten und interdisziplinären Leserschaft vorzustellen. Bei selbstverständlich fortbestehender Möglichkeit Beiträge als längere Originalarbeiten zur Veröffentlichung einzureichen, richtet sich dieses Angebot auch an Studierende rechtspsychologischer Masterstudiengänge, die im Zuge ihres Studiums Qualifizierungs- oder Abschlussarbeiten fertigen, die einerseits hohe wissenschaftliche Qualität aufweisen und unter Anwendungsgesichtspunkten Relevanz besitzen, andererseits aber nicht zuletzt aufgrund von Zeit- und Praktikabilitätsgründen, kleineren Fallzahlen oder Besonderheiten der Gesetzeslage für die Publikation in internationalen Fachzeitschriften nicht in Frage kommen. Thematisch können die Texte sämtliche Teilgebiete der Rechtspsychologie, wie zum Beispiel Aussage- und Vernehmungspsychologie, Entstehung und Prävention von Kriminalität, familienrechtliche oder Schuldfähigkeitsbegutachtung oder Viktimologie abdecken. Zur Qualitätssicherung sollten sämtliche Beiträge durch die jeweiligen Betreuer*innen mindestens mit dem Prädikat "Gut" bewertet worden sein und werden zudem einem beschleunigten anonymen Peer-review-Verfahren unterzogen. Die Herausgeberschaft und der Wissenschaftliche Beirat der „Praxis der Rechtspsychologie“ freuen sich auf Ihre Beiträge! Die Kontaktdaten der Beiratsmitglieder findet man hier.

 

Einladung zum Heidelberger Fachtag der angewandten Rechtspsychologie und Nachbarwissenschaften

Am Mittwoch, 6. April 2016, findet von 9.15 Uhr bis 17.00 Uhr im Hörsaal der SRH Hochschule Heidelberg (Ludwig-Guttmann-Straße 6, 69123 Heidelberg) ein rechtspsychologischer Fachtag statt. Im Kern soll es dabei um „die Besonderheit des Einzelfalls“ aus Sicht von erfahrenen Praktikern im Bereich der Rechtspsychologie und Nachbardisziplinen gehen. Mehr Informationen…

 

Save the date: 6. Tag der Rechtspsychologie

Save the Date: Der nächste Tag der Rechtspsychologie, veranstaltet von der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V., findet am 30. September 2016 in Berlin statt. Das Thema diesmal: „Rechtspsychologie im Aufbruch“. Es erwarten Sie spannende Vorträge!
Mehr dazu demnächst unter www.bdp-rechtspsychologie.de

 

Parlamentarischer Abend der Sektion Rechtspsychologie in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft
(03.12.2015) Gestern Abend lud die Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V. zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zum Parlamentarischen Abend „Qualitätsverbesserung von Gerichtsgutachten“ in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ein. Zahlreiche VertreterInnen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Praxis folgten der Einladung. Frau Dr. Sütterlin-Waak, Berichterstatterin für Familienrecht der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Herr Dr. Fechner, rechtspolitischer Sprecher der SPD, und Frau Dr. Hubig, Staatssekretärin im Bundesjustizministerium, begrüßten in ihren Grußworten die neuen Mindestanforderungen für Gutachten im Familienrecht und stellten die Bedeutung psychologischer Gutachten für die Rechtspraxis heraus. Als Referenten diskutierten Frau Prof. Britz, Richterin des ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts, Herr Dr. Axel Bötticher, Richter am Bundesgerichtshof a.D. sowie Prof. Max Steller, Professor für Rechtspsychologie a.D. Das BMJV berichtet auf seiner Webseite von dem sehr gelungenen Abend unter www.bmjv.de.

 

Weitere Einzelheiten und Bilder finden Sie in Kürze auch unter www.rechtspsychologie-bdp.de. Um Rahmenbedingungen für Rechtsgutachten geht es auch in der Doppelausgabe 1-2/15 der „Praxis der Rechtspsychologie“, die in diesem Monat erscheinen wird.

 

(v.l.n.r.): Dr. Hubig, Dr. Bötticher, Prof. Abele-Brehm, Dr. Kannegießer, Dr. Sütterlin-Waak, Prof. Britz, Prof. Steller.
Foto: ©Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen

 

Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten im Kindschaftsrecht
(30.09.2015) Mit den ‚Mindestanforderungen an Gutachten im Kindschaftsrecht‘ wurden erstmals professionsübergreifende Qualitätsstandards enwickelt, die als Mindestanforderungen in der Gutachtenerstellung Standard werden sollen. Sie sind ein erster, wichtiger Schritt bei der Qualitätssicherung. Die ‚Mindestanforderungen‘ stehen ab sofort als Download (PDF) zur Verfügung. Mehr…

 

Gutachten im Familienrecht: Auf die Qualität kommt es an Fachverbände definieren Mindestanforderungen
(16.09.2015) Die Vertreter juristischer, psychologischer und medizinischer Fachverbände, der Bundesrechtsanwalts- und der Bundespsychotherapeutenkammer haben sich gestern auf „Mindestanforderungen an Gutachten im Kindschaftsrecht“ geeinigt. Mehr…

 

Rechtspsychologie fördern

Zum dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änderung des Gesetzes über das FamFG nimmt die Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen Stellung. Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme vom 05.08.2015.

 

Stärkung von PsychologInnen im Maßregelvollzug BDP und DGPs nehmen Stellung zur geplanten Reform des § 63 STGB
Zum Referentenentwurf des Justizministeriums zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63 StGB nehmen BDP und DGPs gemeinsam Stellung. Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme vom 25.06.2015.

 

Masterstudium Rechtspsychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin
Zum Sommersemester 2015 ist erstmals der weiterführende Masterstudiengang Rechtspsychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin erfolgreich gestartet. Dieses Lehrangebot richtet sich an Psychologen, die sich im Bereich Rechtspsychologie weiterbilden möchten oder ihre berufliche Zukunft in diesem Tätigkeitsfeld sehen. Der viersemestrige M. Sc.- Rechtspsychologie wird an der PHB berufsbegleitend angeboten, um ausreichend Raum für praktische Erfahrungen oder die Berufstätigkeit der Studierenden zu gewährleisten.

Mehr Informationen…

 

World Conference Psychology and Law 2015
Vom 4. bis zum 7. August 2015 findet in Nürnberg die Konferenz der European Association of Psychology and Law statt. Erwartet wird eine hochkarätige internationale Tagung, auf der sich auch die deutsche Rechtspsychologie in Forschung und Praxis präsentieren kann. Beiträge – auch in deutscher Sprache – können bis zum 19. April 2015 angemeldet werden. Bis zum 15. Mai gilt ein Frühbucherrabatt. Weitere Infos unter www.eapl-conference2015.de

 

Stellungnahme des BDP zum Entwurf eines Landesgesetzes über den Vollzug freiheitsentziehender Maßregeln (Maßregelvollzugsgesetz, MVollzG) in Rheinland-Pfalz

(02.02.2015) Zu dem Entwurf des Landesgesetzes über den Vollzug freiheitsentziehender Maßregeln (Maßregelvollzugsgesetz, MVollzG) nimmt die Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) wie folgt Stellung… Mehr...

 

7. Internationales Symposium Forensische Psychologie und Psychiatrie 20.–22. Mai 2015 in Zürich

Nach sechs erfolgreichen Veranstaltungen des «Internationalen Symposiums Forensische Psychiatrie» (ISFP) findet das 7. Symposium erstmals unter dem Titel «Internationalen Symposiums Forensische Psychologie und Psychiatrie» (ISFPP) statt. Noch bis zum 15.02.2015 gilt der Frühbucherrabatt. Mehr Informationen unter www.forensiktagung.ch. Das ausführliche Programm des Symposiums finden Sie auch hier als PDF zum Download.

 

Wieder trauriges Beispiel für fatale Gerichtsgutachten
BDP und DGPS fordern höchste Weiterbildungsstandards für alle Gutachter
BDP-Pressemitteilung vom 16.10.2014

 

Maskenmann-Gutachten widerlegt: Gutachter sorgfältig auswählen!
BDP: Fachpsychologen für Rechtspsychologie arbeiten qualitativ hochwertig
BDP-Pressemitteilung vom 16.09.2014

 

Psychologische Sachverständige im Rechtswesen
Hier steht Ihnen ein Flyer mit Informationen über FachpsychologInnen für Rechtspsychologie BDP/DGPs zum Download zur Verfügung. Ein gedrucktes Verzeichnis der FachpsychologInnen für Rechtspsychologie BDP/DGPs erscheint im November 2014 beim Deutschen Psychologen Verlag.

 

“Rechtspsychologie – Herausforderungen in der Vielfalt“ :
5. Tag der Rechtspsychologie am 15. November in Berlin

Das Programm und das Anmeldeformular zum 5. Tag der Rechtspsychologie sind nun online.

 

Neue Studie zur Qualität bei Gutachten im Familienrecht
In einer kürzlich an der Fernuni Hagen abgeschlossenen Studie wurden gravierende Qualitätsmängel familienrechtspsychologischer Gutachten aufgedeckt. Am eklatantesten stachen die mangelnde psychologische Fundierung des gutachterlichen Vorgehens und der Einsatz fragwürdiger Diagnoseinstrumente hervor. (30.06.14)
Zur Originalstudie

 

Save the date: 5. Tag der Rechtspsychologie in Berlin am 15.11.2014
Ort: Hotel Berlin Hilton, Mohrenstraße 30, 10117 Berlin
Veranstalter: Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V.
Mehr Informationen

 

Ein missbrauchtes Kind zeigt Auffälligkeiten
Prof. Dr. Denis Köhler im Interview zum Thema sexueller Missbrauch (17.09.2013)

 

Psychiatrische Gutachten sind keine rechtspsychologischen Gutachten
Prof. Dr. Denis Köhler zur Diskussion um Gutachten im Fall Mollath (August 2013)

 

Föderative Weiterbildung zum Fachpsychologen für Rechtspsychologie neu gestaltet
Die Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (BDP und Deutsche Gesellschaft für Psychologie) hat eine Neufassung der Weiterbildungsordnung (WBO) zum Fachpsychologen für Rechtspsychologie verabschiedet. Die WBO vermittelt auch weiterhin eine fundierte wissenschaftliche und berufliche Qualifikation für die psychologischen Tätigkeiten im Rechtssystem und etabliert sich zunehmend bei Gerichten, öffentlichen und privaten Auftraggebern. Entsprechend ungebrochen ist die Nachfrage der Psychologen/innen nach dieser curricularen Weiterbildung. Formal ist neu, dass in einer Pilotphase Organisation und Vertragszuständigkeit von der Deutschen Psychologen Akademie GmbH (DPA) auf die TransMIT GmbH mit Sitz in Hessen übergehen. Die DPA bleibt aber weiterhin Anbieter der theoretischen Weiterbildungsseminare. Inhaltlich sind die Weiterbildungsbausteine neu gegliedert worden. Die im Fachteam erarbeiteten Fälle müssen nicht mehr aus drei, sondern nur noch aus zwei der sechs Anwendungsbereiche stammen. Auch die Anforderungen an die praktische Erfahrung und die Fortbildungsverpflichtung wurden neu formuliert. Zu finden ist die neue WBO Rechtspsychologie hier.

 

15. Fachgruppentagung Rechtspsychologie
der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
vom 18.-20. September 2013 an der Universität Bonn
Thema: „Forschen, Evaluieren, Anwenden“

 

29. Deutscher Jugendgerichtstag
der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. vom 14.-17. September 2013 in Nürnberg
Thema: Jugend ohne Rettungsschirm – Herausforderungen annehmen!

 

Zauberei im Kinderland?
Prof. Dr. Denis Köhler, Vorsitzender der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V. und Schriftleiter der „Praxis der Rechtspsychologie“ , als Talkgast in der WDR-2-Arena vom 16. Mai 2103 zum Thema „Rechtsanspruch auf U3-Kita-Plätze in NRW“ . Hier geht's zum Podcast der Sendung.

 

Gerechte Lösung für Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern
BDP-Pressemitteilung vom 19.02.2013

Mehr zum Thema: Prof. Dr. Harry Dettenborn, Schriftleitung „Praxis der Rechtspsychologie“ , im ZDF-Morgenmagazin vom 19.02.2013:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/446#/
beitrag/video/1845346/Sukzessive-Adoption-f%C3%BCr-Homosexuelle
 

 

Bericht vom 3. Tag der Rechtspsychologie
Die Vorträge der Referenten des 3. Tages der Rechtspsychologie, der am 17.11.2012 in Bonn stattfand, stehen nun auf der Website der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V. zum Download bereit.

 

Sicherungsverwahrung: Rechtspsychologen fordern Präzisierungen am sächsischen Gesetzentwurf
Die Sektion Rechtspsychologie im BDP hat am 23.11.2012 zu dem vom Freistaat Sachsen vorgelegten Gesetzentwurf zur Sicherungsverwahrung Stellung genommen und Überarbeitungen und Präzisierungen in Teilbereichen gefordert. Mehr...

 

Neuer Internetauftritt der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V.
Die Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V., Herausgeber der „Praxis der Rechtspsychologie“ , hat ihren Internetauftritt neu gestaltet. Ab sofort findet man unter der Adresse http://www.rechtspsychologie-bdp.de alles Wissenswerte zu den Aktivitäten der Sektion.

 

BDP befürwortet geplante Sorgerechtsreform bei nicht verheirateten Eltern
Stellungnahme des BDP e.V. vom 21.05.2012 zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern

 

3. Tag der Rechtspsychologie am 17.11.2012 in Bonn
„Die Zukunft der Rechtspsychologie – Zwischen Faszination und Realität“, so lautet das Motto des von der Sektion Rechtspsychologie im BDP veranstalteten 3. Tages der Rechtspsychologie. Am 17. November 2012 in der Zeit von 9 bis 16 Uhr werden im Hotel Hilton in Bonn (Berliner Freiheit 2, 53111 Bonn, Tel. 0228/72690) vielfältige rechtpsychologische Bereiche in interdisziplinären Vorträgen aktuell beleuchtet und diskutiert. Im Anschluss an die Tagung findet zwischen 16.30 und 18 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V. statt. Hierzu lädt der Sektionsvorstand bereits jetzt alle Mitglieder herzlich ein.
Einzelheiten zur Anmeldung und zum Tagungsprogramm.

 

März-Ausgabe der Zeitschrift Report Psychologie mit Themenschwerpunkt „Sicherungsverwahrung“
Die am 08. März 2012 erschienene Ausgabe 3/12 der Fach- und Verbandszeitschrift des BDP e.V. beschäftigt sich im Fokus mit dem umstrittenen Thema der Sicherheitsverwahrung – aus psychologischer, ethischer und juristischer Sicht. Lesen Sie dazu u.a. ein Interview mit Prof. Denis Köhler, dem neuen Vorsitzenden der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V.. Mehr Informationen
In der Online-Rubrik "Thema des Monats“ befasst sich report-psychologie.de ergänzend dazu mit dem Präventionsprojekt Dunkelfeld „Kein Täter werden“ , einem Therapieangebot für Männer mit pädophiler Präferenzstörung.

 

BDP-Pressemitteilung vom 16. Februar 2012
Pauschale Gutachterschelte hilft niemandem

BDP nimmt Stellung zur Qualitätssicherung bei gerichtlichen Gutachten Mehr ...

 

BDP-Pressemitteilung vom 25. August 2011
Härtere Strafen lösen Probleme nicht

Psychologen fordern mehr Prävention und einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. Mehr ...

 

Artikel aus Report Psychologie 9/2011 zum Thema StORMG

 

BDP-Pressemitteilung vom 10. Juni 2011
Opferrechte werden nur begrenzt gestärkt

 

Stellungnahme des BDP vom 04. Februar 2011 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG)

 

Pressemitteilung der Sektion Rechtspsychologie im BDP e.V.
vom 26. Januar 2011
Kindeswohl muss oberste Maxime sein

Rechtspsychologen des BDP appellieren an Eltern, Anwälte und Sachverständige
Über das Wohl des Kindes als oberste Maxime besteht einerseits gesellschaftlicher Konsens, andererseits wird gerade in Fällen, in denen sich Eltern bzw. Familien trennen und es zu familienrechtlichen Auseinandersetzungen kommt, das Kindeswohl von den Beteiligten bisweilen nicht ausreichend beachtet. Mehr ...